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Register- und Forschungskoordination

Die AUC Geschäftsstelle Register und Forschungskoordination entwickelt und betreibt medizinische Register, koordiniert die wissenschaftlichen Auswertungen und Publikationen daraus und unterhält Kooperationen mit Forschungspartnern.

Die AUC versteht sich als Full-Service-Provider. Medizinische Register werden vollständig von eigenen Mitarbeitern entwickelt, von der medizinisch-statistischen Betreuung, über die IT-seitige Umsetzung, von der Organisation von Verträgen und Finanzen, bis hin zur Betreuung der teilnehmenden Ärzte und Kliniken und einem genehmigungsfähigen Datenschutzkonzept. Zu den Leistungen der AUC gehören weiterhin sowohl die Beratung von externen Partnern beim Aufbau medizinischer Register als auch die Übernahme registerbezogener Service-Dienstleistungen wie Hotline oder Veranstaltungsmanagement im anschließenden Routinebetrieb.


Register & Module


Aktuelles

TNT-Jahrestreffen 2021

TraumaNetzwerk DGU(R)

Vom 17. bis 18. September fand in Salzburg das diesjährige TNT-Jahrestreffen als Hybrid-Veranstaltung statt. Es wurde mit Unterstützung der AUC GmbH, den lokalen Gastgebern des AUVA-Unfallkrankenhauses Salzburg sowie des Arbeitskreises Umsetzung TraumaNetzwerk DGU® (AKUT) und der Sektion Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (Sektion NIS) der DGU ausgerichtet. Mit 8 Vorort- und 5 Online-Referenten sowie 64 Präsenz- und 119 Onlineteilnehmern konnte es als großer Erfolg gewertet werden.

Mit Salzburg fand der Kongress erstmals außerhalb der Bundesgrenzen statt. Dies unterstreicht, dass das Erfolgsmodel TraumaNetzwerk DGU® ein Vorbild für Europa ist und sich weiter erfolgreich ausbreitet. Traditionsgemäß wurden Themen aus TraumaRegister DGU®, TraumaNetzwerk DGU® sowie Notfall-, Intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung behandelt. Neben einem Rückblick auf 15 erfolgreiche Jahre kamen aktuelle Neuerungen wie die Umsetzung des Weißbuchs 3.0 und neue Projekte der Sektion NIS zur Sprache. Auch die Zukunftsperspektiven des TraumaRegister DGU® im Hinblick auf das Europäische Datenschutzgesetz (DVGSO) wurden lebhaft diskutiert.

Dem zeitgleich am 17. September stattfindenden internationalen Tag der Patientensicherheit wurde mit einem „Crisis Ressource Management (CRM) – Bingo“ Rechnung getragen. Sicherheit ist trainierbar, daher vermittelte der kleine Wettbewerb spielerisch die Prinzipien für sicheres Handeln in kritischen Situationen anhand einer nachgestellten Schockraumversorgung.

Der NIS-Generali Preis wurde dieses Jahr bereits zum 2. Mal verliehen und ging an Dr. Michael Caspers vom Klinikum Köln Merheim für seine Arbeit „Plasmatic coagulation profile after major traumatic injury: A prospective observational study.”

Die Veranstaltung endete traditionsgemäß mit der Ausgabe der TraumaRegister-Jahresberichte an die teilnehmenden Kliniken.

Weitere Informationen:
AUC GmbH
AUVA-Unfallkrankenhauses Salzburg
Sektion NIS der DGU

 


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