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Register- und Forschungskoordination

Die AUC Geschäftsstelle Register und Forschungskoordination entwickelt und betreibt medizinische Register, koordiniert die wissenschaftlichen Auswertungen und Publikationen daraus und unterhält Kooperationen mit Forschungspartnern.

Die AUC versteht sich als Full-Service-Provider. Medizinische Register werden vollständig von eigenen Mitarbeitern entwickelt, von der medizinisch-statistischen Betreuung, über die IT-seitige Umsetzung, von der Organisation von Verträgen und Finanzen, bis hin zur Betreuung der teilnehmenden Ärzte und Kliniken und einem genehmigungsfähigen Datenschutzkonzept. Zu den Leistungen der AUC gehören weiterhin sowohl die Beratung von externen Partnern beim Aufbau medizinischer Register als auch die Übernahme registerbezogener Service-Dienstleistungen wie Hotline oder Veranstaltungsmanagement im anschließenden Routinebetrieb.


Register & Module


Aktuelles

TDSC®-Kurs: Proben für den Ernstfall

Katastrophenmedizin

Im Oktober letzten Jahres hat sich in Ulm eine Gruppe von 20 Medizinern aus ganz Deutschland zusammengefunden, um gemeinsam mit Ärzten des Bundeswehrkrankenhauses Ulm für den Notfall im Fall eines Terrorangriffs zu proben.

Der Weiterbildungskurs „Terror and Disaster Surgical Care“ (TDSC®) richtet sich an Notfallmediziner, um auf die Behandlung von Terroropfern vorzubereiten und in taktischer Einsatzplanung zu schulen. Denn ein Terrorereignis stellt die Kliniken vor ganz besondere Herausforderungen wie überlastete Notaufnahmen, eine unvorhersehbare zeitliche Dynamik der Ereignisse, große emotionale Belastung sowie im normalen Klinikalltag eher unübliche Verletzungen durch Schüsse und Explosionen. So stammen auch die meisten Erkenntnisse zur Versorgung von Terroropfern aus der Militärmedizin wo es gilt, sich mit knappen Ressourcen und unter enormem Zeitdruck auf das für das vordringlich Nötige und Mögliche zu konzentrieren, um möglichst viele Menschenleben retten zu können.

Daher wurden in die Behandlungsempfehlungen der 3. aktualisierten Auflage des „Weißbuch Schwerverletztenversorgung“ nun auch Vorgaben für einen Massenanfall von Verletzten bei Terrorereignissen (Terror-MANV) aufgenommen sowie entsprechende Schulungen empfohlen. Für die Kliniken, die am Verfahren TraumaNetzwerk DGU® teilnehmen gilt die Erfüllung der Vorgaben aus dem Weißbuch als Zertifizierungsgrundlage.


Weitere Informationen:

Beitrag in der Süddeutschen Zeitung vom 23. Januar 2021

 


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